Erster Gott für Atheisten erfunden

Gastbeitrag von „ichglaubsnicht“: http://blasphemieblog2.wordpress.com/2011/09/02/erstes-kirchenzentrum-fur-konfessionslose-eroffnet/#comment-36404

 

Die Evangelische Kirche hat am Donnerstag in Rostock ihren himmelweit ersten Gott für den Dialog mit Atheisten erfunden. Der neue Himmelsvater richtete zugleich ein Büro im Himmel ein, wie die Landeskirche Mecklenburgs mitteilte. Damit wurde der erste Gott erschaffen, der durch seine Nichtexistenz mit den Ansichten von Atheisten vereinbar ist. Der neue Gott ist wie das Vorgängermodell allwissend und allmächtig, wenn er nicht nicht existieren würde.

Der Gott mit dem Namen «Kevin-Chantalle-Mandy» soll einen Perspektivwechsel der Kirche vorbereiten. Fragend soll das Gespräch mit Nichtgläubigen gesucht werden, wie es hieß. Die Kirche wolle versuchen, «die Dinge mit den Augen der anderen zu sehen» und zeigt sich außerdem zuversichtlich zahlungsfreudige Anhänger für die neue Gottheit finden zu können.

http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-regional/erstes-kirchenzentrum-fuer-konfessionslose-19714000.bild.html

 

Mein Kommentar: Besser bezahltes Kaffeetrinken statt Hartz IV

Aus der Bundesdeutschen Politik

Politische Weiterbildung für Abgeordnete

Neuerdings gibt es Vorlesungen zur Weiterbildung im Deutschen Bundestag. Die erste Serie heisst »Diktaturen im 21. Jahrhundert CE«. Der ständigen Abgeordnete Peter Schmidt von der Legendären Alternativen Liberalen Liste (LALL):

»Nach all den Problemen der letzten Jahrzehnte haben wir uns ernsthaft gefragt, ob die parlamentarische Demokratie das bevorzugte Modell für einen Staat in der Zukunft sein wird und die Mühe, die es macht, das Ergebnis rechtfertigt. Daher haben wir uns entschlossen andere Staatsformen unter die Lupe zu nehmen. Als erstes beginnen wir mit dem absoluten Gegenteil des Rechtsstaats, nämlich absolutistischen, hierarchischen, totalitären Dikaturen.

Den Reigen eröffnet Prof. Ratzinger vom VatikanSStaat, gefolgt von Kim Il-Sung und Muammar al-Gaddafi. Bei Fidel Castro sind wir uns nicht sicher, aber möglicherweise wird er per Webcast teilnehmen. Durch den natürlichen Zeitversatz würde auch der Synchrondolmetscher etwas mehr Zeit haben.«