Marketing

Tja nun. Wie wäre es, wenn man es marktwirtschaftlich betrachtet:

Ausgangsituation

Viele Anbieter möchten ein neues Produkt (eine Weltsicht) auf den Markt bringen, müssen dafür aber mit Image-Werbung arbeiten, da das neue Produkt nicht einfach etwas einfacher oder besser macht. Evtl. preisgünstiger, aber da gibt es gewisse tradierte Ressentiments.

Marketing-Mix

Jeder Anbieter nutzt ein anderes Image um das gleiche Produkt auf den Markt zu bringen. Jede Zielgruppe kann somit angesprochen werden. Von den hippen Youngsters, die eine härtere Gangart brauchen, bis zu hemmschwelligen Midagers die bei allem Neuen »ogott, ogott« sagen.

Nett sein kann tödlich enden

Der Einzelhändler Asad Shah schickt schon seit Jahren seinen Kunden einen kultursensiblen Gruß zu Ostern. Diese Jahr hat er es auch auf Facebook öffentlich gemacht. Deshalb wurde er mit 30 Messerstichen ermordet.

https://en.wikipedia.org/wiki/Murder_of_Asad_Shah

Zur Erinnerung: der am Karfreitag in seinem Laden in Glasgow getötete Muslim war ein Ahmadiya. Der Täter war Sunnit und ist 300 km extra dafür nach Glasgow gefahren. Der Grund: der Ahmadiya hatte seinen christlichen Kunden Frohe Ostern gewünscht. Das war die Strafe dafür, andere Religionen zu tolerieren.


Bei der bunten teutschen Lückenpresse:

Kranke Christen

Und da hat er recht! Entweder jemand ist Christ, dann MUSS er missionieren. Oder er ist es eben nicht. Ganz einfach.

Ach, sie sind zwar Mitglied einer christlichen Geisterbeschleimscheisserfirma (römisch-katholische Kirche, irgendeine evangelische Landeskirche, oder sonst eine Freikirche), aber sie missionieren nicht. Ja, dann sind sie doch kein Christ. Warum gehen sie dann nicht einfach?

http://de.radiovaticana.va/news/2013/08/06/papstbotschaft_zum_missionssonntag:_verkündigung_ist_wesentlicher/ted-717484

http://blasphemieblog2.wordpress.com/2013/08/07/papst-franz-wer-nicht-missioniert-ist-krank/

Kultursteuer statt Krischenteuer

http://hpd.de/node/15604

Aber was soll damit aus dem Staatssäckel finanziert werden, was nicht sowieso aus dem Staatssäckel finanziert wird. Und dass kein Cent von mir an religiös demotivierende Gesellschaften fließt (und bereits jetzt schon fließt) ist ja klar. Fazit: Für die Sektenbonzen wird sich nichts ändern.

In Deutschland gibt es keine Kultursteuer, sondern nur Kirchensteuer.

Wäre es nicht sinnvoll an die Politik mit großer Unterschriftenaktion nach Kultursteuer zu fordern?

– Kultursteuer muss jeder zahlen, wer gläubig ist und wer nicht.
– Es ist nicht fair, dass die Gläubigen Monat für Monat ihr Geld an den Staat spenden, und die Nichtgläubigen und Nichtchristen nichts dafür zahlen.
– Geld hat nichts mit Glauben zu tun
– Mit der Kirchensteuer werden auch andere sozialen Einrichtungen unterstützt, d.h. dass das Geld auch nich nur in der Kirche landet -> keine Kirchensteuer, kann jetzt schon als Kultursteuer für Gläubige betrachtet werden, was Nichtgläubiger und Nichtchristen nicht zahlen müssen.

Mein Vorschlag wäre, jeder zahlt gleich viel Kultursteuer und jeder kann entscheiden, wo das Geld hingeht.

 

Vereinsbeiträge sollten keine Steuern sein
In Deutschland gibt es keine Kultursteuer, sondern nur
Kirchensteuer.
Nur in Deutschland gibt es eine Krischenteuer, die praktisch nur von den wenigen Kirchen für den Eigenbedarf (Vereinsbeitrag) erhoben wird.
Mein Vorschlag wäre, jeder zahlt gleich viel Kultursteuer und
jeder kann entscheiden, wo das Geld hingeht.
Das ist nicht DEIN Vorschlag. Na, wo hast du es her?
Wäre es nicht sinnvoll an die Politik mit großer
Unterschriftenaktion nach Kultursteuer zu fordern?
Warum?
– Kultursteuer muss jeder zahlen, wer gläubig ist und wer
nicht.
Davon ist auszugehen, sowie Einkommensteuer aus der kulturelle Subventionen unseres Staatswesens bezahlt werden. Also braucht man keine extra Teuer, sondern nur mehr von der vorhandenen E-Teuer um WAS(?) davon zu finanzieren, was nicht eh schon davon finanziert wird?
– Es ist nicht fair, dass die Gläubigen Monat für Monat ihr
Geld an den Staat spenden, und die Nichtgläubigen und
Nichtchristen nichts dafür zahlen.
Gläubige, oder richtiger Konfessionelle zahlen an ihre Kultgemeinschaft, das Geld wird jedoch vom Finanzamt eingetrieben. Wer im Karnickelzuchtverein ist und dessen Leistungen nutzt, zahlt auch dort Mitgliedsbeitrag.
– Geld hat nichts mit Glauben zu tun
Stimmt.
– Mit der Kirchensteuer werden auch andere sozialen
Einrichtungen unterstützt, d.h. dass das Geld auch nich nur in
der Kirche landet -> keine Kirchensteuer, kann jetzt schon
als Kultursteuer für Gläubige betrachtet werden, was
Nichtgläubiger und Nichtchristen nicht zahlen müssen.
10 % der Krischenteuer landen in sog. sozialen Einrichtungen (nicht jedoch in Krankenhäusern und Pflegeheimen). Mit einer Direktspende kommt mehr an. Bischöfe werden direkt vom Staat bezahlt, warum auch immer noch, schließlich sind die Bischöfe deren persönliche Apanage das mal war schon längst in den ewigen Kreislauf der Atome übergegangen.

http://www.staatsleistungen.de
http://www.kirchenaustrittsjahr.de
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