Konsequenz ist erforderlich

Ein Islamist steigt in Innsbruck in ein Taxi ein. Kaum Platz genommen, ersucht er den Taxifahrer das Radio auszuschalten.

„Ich möchte diese Musik nicht hören. Unsere Religion verbietet das und in der Zeit des Propheten gab es noch keine Musik, vor allem diese “ Tiroler Musik “ ist nur für euch Ungläubige.“

Der Taxifahrer schaltete darauf das Radio aus, blieb stehen und öffnete die hintere Tür. Der Moslem schaut ihn an und fragt: „Wieso bleibst du stehen?“

Der Taxifahrer antwortete: „In der Zeit des Propheten gab es noch kein Taxi, also steig aus und warte auf ein Kamel!“

»in der Zeit des Propheten gab es noch keine Musik« das mag bei den mit leichtem Gepäck umherziehenden, ziegenfickenden Beduinen so gewesen sein. Aber die sesshaften Kulturen hatten immer noch die Musik der reinen Jäger und Sammler weiterentwickelt.

Wenn man sich dann noch vorstellen, dass es im alten Rom bereits Taxis gab, hat man eine Vorstellung von der Rückständigkeit der Kultur auf der der Iss’lahm gewachsen ist – wenn es denn wirklich so war: http://lachsdressur.de/good-bye-mohammed/

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One Response

  1. Jakob Licht
    Jakob Licht at | | Reply

    Im alten Rom gab es tatsächlich schon Taxis, aber auch Bordelle, die die Namen der Tierarten trugen, die dort für den Menschen zur Verfügung gestellt wurden.
    Man konnte also in ein Taxi springen – und sagen, „schnell – fahr mich zum Ziegenficker-Club“, und los ging’s! (Ohne Musik; aber vielleicht hat der Kutschen-
    droschker noch ein flottes Liedchen gepfiffen.)
    Außerdem ist heute die politisch korrekte Anrede solcher Leute nicht mehr „Ziegenficker“ (oder „geitenneukers“, wie Theo van Gogh sie auf holländisch nannte), sondern Zoophilisten. So wie Philatelisten, die es auch nicht mehr so häufig gibt.
    Immerhin hält der Philosoph Peter Singer sexuelle Mensch-Tier-Kontakte, solange sie „gegenseitig zufriedenstellend“ seien, für akzeptabel. Der Prophet hielt sie auch für akzeptabel, verlangte aber, daß danach das Schaf geschlachtet – und NICHT im eigenen Dorf verkauft werden darf. Das war dann das sog. „Rammel-Fleisch“.

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