Wess‘ Brot ich krieg …

… ist mir doch egal. Ich piss‘ ihm trotzdem ans Bein. Das ist die katholibane Weltanschauung als Staat im Staate. Da man ja seinen Gott auf seiner Seite hat, darf man sich Alles erlauben — und das mitten in Europa.

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1982949/

Geld von Krankenkassen einsäckeln, aber Anwendung nach eigenem Gutdünken:

http://hpd.de/node/14926

http://www.regensburg-digital.de/katholische-fundis-evangelische-„padagogen“-und-weltliche-feiglinge/31052011/

http://scienceblogs.de/bloodnacid/2013/01/18/wie-kann-man-noch-katholik-sein/

http://www.spiegel.de/panorama/katholische-lebensschuetzer-kontrollierten-kliniken-in-koeln-a-879086.html

Nachrichten von der katholibanischen Front zusammengefasst:

http://www.heise.de/tp/blogs/6/153561

http://www.wissenbloggt.de/?p=14802

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/brasilien-abtreibung-bei-neunjaehriger-mutter-und-aerzte-exkommuniziert/1466230.html

http://www.spiegel.de/panorama/gloria-tv-ueber-katholische-kliniken-und-abtreibung-a-878841.html

http://www1.wdr.de/fernsehen/aks/themen/vergewaltigungsopferkoeln100.html

http://hpd.de/node/14838


Und jetzt beschweren sich die Katholibans, weil mal wieder einer die Realität ausspricht: Kirche ist Kommerz!

http://www.kath.net/detail.php?id=39739 


Zitat: »Ein Minister bekommt sein Gehalt vom Staat und heißt deshalb Staatsminister. Auch ein Bischof bekommt sein Gehalt vom Staat und müsste deshalb als „Staatsbischof“ bezeichnet werden. Wenn er befördert wird, ist er dann ein „Staatskardinal“. Sein Dienstwagen ist folglich eine „Staatskarosse“. Und die Wohnung ist eine „Staatsvilla“, wenn nicht gar ein „Staatspalast.“ Der Papst bekommt eine Apanage vom italienischen Staat in Millionenhöhe. Auch hier müsste man fragen, ob er ein „Staatspapst“ ist?
Ist das alles rechtens? Und gibt es nicht einen Rechnungshof, der über die richtige Verwendung von Steuermitteln wacht?«

Quelle: http://www.theologe.de/kirche_staat.htm

Tatsächlich erhielten die Bischöfe damals nach der halbherzigen Säkularisierunge ein Deputat von ihren jeweiligen Landesfürsten, weil sie (1) Erstens meist Adelige waren und die Fürsten sich ihrem Stand verpflichtet fühlten und (2) weil die Fürsten noch auf die bischöflichen Inthronisationen nicht verzichten wollten.

Daraus folgt:

  1. Es gibt keine Stände mehr => keine Apanage für Bischöfe, da diese eh nur auf Lebenzeit des jeweiligen, zufälligerweise adeligen Bischofs damals gedacht war und
  2. jeder Landesfürst darf vom regionalen Bischof, dessen Gehalt er zahlt (also der Stadt-/Staatssäckel) eine Zeremonie zur Amtseinführung verlangen! Ich würde das z.b. als Bürgermeister einfordern, aber hallo! Wer zahlt, bestimmt was gespielt wird.

TBD: Napoleon

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